Lets take care of your mental health

Ich bin Psychologin.

Ich bin Wegbegleiterin.

Ich bin die liebvolle, mitfühlenden Stimme, die dich ermutigt und versöhnt.

Du bist nicht allein.
Wir gehen da gemeinsam durch.

Ich arbeite seit fast 15 Jahren als Psychologin. Viele meiner Klientinnen sind streng mit sich selbst, nehmen sich eher zurück um nicht „zu viel“ zu sein oder stellen ihre Bedürfnisse hinten an, um andere nicht zu enttäuschen.

Sie haben Angst ZU VIEL zu sein, und fühlen sich gleichzeitig NIE GENUG.

In den Gesprächen mit mir dürfen sie (oft zum ersten mal) genau so sein wie sie sind, mit allen Widersprüchlichkeiten, Abgründen, Leidenschaften und Sehnsüchten.

Ich bin Wegbegleiterin

Wir werden gemeinsam durch die Gefühle gehen, gemeinsam kichern und wenn es Tränen gibt, werden die ganz reinigend wirken.

Mit fundierten & sanften Methoden leite dich durch diesen Prozess, durch deine Gefühle, durch deine Blockaden. Ich bin an deiner Seite und stehe dir mit fachlichem Know-how zur Seite, damit du deinen ganz eigenen Weg finden kannst.

Ich bin Cheerleaderin

Ich weiß wie scary es sein kann, neue aufregende Dinge zu wagen – egal ob im Außen oder im Innen.

Ich habe in meinem Leben auch viel ausprobiert, bin auf die Bühne gegangen, habe getanzt als würde niemand zusehen.

Und ich weiß wie wichtig es ist, jemanden an der Seite zu haben, der unterstützt, ermutigt und die kleinen und großen Veränderungen mitfeiert.

Ich bin die liebevolle, mitfühlende Stimme die dich ermutigt & versöhnt.

Du bist wahrscheinlich viel toller als du selbst denkst. Mit mir lernst du, dich selbt in einem mitfühleden, liebevollen und großzügigen Blick zu sehen, alte Standards in Frage zu stellen und dich von den Erwartungen anderer zu emanzipieren. 

Das bin ich – an einem guten Tag 🙂

So sehe ich nicht jeden Tag aus, denn manchmal geht es mir nicht so gut, und mein höchster Energieaufwand ist dann ein Haargummi und Jogginghose.

Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du auch einfach so kommst, wie du gerade bist und dich damit wohlfühlen kannst.

Meine Qualifikationen auf einem Blick

Und welche persönlichen Erfahrungen damit verbunden sind

Ja, ich habe das wirklich gelernt 🙂 Ich verstehe, ob Methoden wissenschaftlich fundiert sind oder nicht, wie Studien zu interpretieren sind und die grundlegenden Zusammenhänge menschlichen Erlebens und Verhaltens.

In meiner Grundausbildung als systemische Therapeutin habe ich vor allem eine wertschätzende Sicht auf Menschen in schwierigen Lebenssituationen gelernt. Und dass Leben auch immer ein kreativer Prozess ist und wir unsere Lebensgeschichte immer wieder neu und liebevoll erzählen können.

In der Weiterbildung bei Kai Fritzsche (Life Lessons) habe ich gelernt, dass es auch bei schweren Lebenswegen möglich ist, durch Sanftheit, Mitgefühl und sogar Humor, neuen Lebensmut zu finden.

Nirgends sind wir so verletzlich, wie in engen Beziehungen. Die Weiterbildung zur Sexualtherapeutin hat mich gelehrt, dass Authentizität, Grenzen, Neugier und Lebendigkeit alle zusammengehören.

Neurodivergenz ist ein sozio-politischer Begriff, der dafür steht, dass Variation im menschlichen Erleben und Verhalten nicht pathologisiert werden muss. Wir leben allerdings in einer ableistischen Welt, in der Menschen mit ADHS oft zu hören bekommen, dass sie „nicht genug“ sind und sich wünschen, sich besser an äußere Erwartungen anpassen zu können. Ich helfe meinen Klient*innen dabei, ihren eigenen Umgang mit dieser Ambivalenz zu finden.

Meine jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Menschen in Krisensituationen hat mich eines gelehrt: Hoffnung. 

Mein Wissen habe ich als Dozentin an verschiedenen Akademien weitergegeben (beispielsweise bei der Deutschen Gesellschaft für berufliche Bildung), aber am liebsten bin ich 1:1 mit meinen Klientinnen.

Ich lebe mit einer chronischen Erkrankung. Daher bin ich mir sehr bewusst darüber, dass wir nicht alle die gleichen 24 Stunden haben. Und dass Bedürfnisse grundsätzlich verschieden seinen können. Mein Versprechen: Bei mir bekommst du keine One-fits-all Lösungen. Keine ableistischen Ansprüche. Keine falsche Positivität. 

Meine persönliche Geschichte

Als ich vor drei Jahren die Diagnose MS bekam, hörte ich einen Satz besonders oft: „Du musst jetzt positiv sein“. Was für ein Quatsch. Mein echter Weg zu Akzeptanz begann, als ich meinem Schmerz und meiner Verzweiflung offen ein „hallo“ entgegnete und ALLE meine Gefühle zuließ.

Ich musste meiner Dunkelheit hallo sagen

Vor meiner Krankheit hatte ich mich gerade selbstständig gemacht und war parallel noch viel mit meiner Band unterwegs. Am glücklichsten war ich, wenn ich kreativ sein konnte, auf der Bühne oder bei meinen psychologischen Seminaren und Workshops.

Die Krankheit und die damit einhergehenden Erschöpfungszustände haben mich ganz schön aus der Bahn geworfen und ich musste mein Leben radikal neu denken. Und fühlen.

Langsamer. Zarter. Klarer. Einfacher.

Inzwischen bin ich angekommen in dieser neuen, feinfühligeren und langsameren Version meines Lebens. Dafür ist es für mich essentiell wirklich auf meine Bedürfnisse zu achten, mich von einigen Vorstellungen was „normal“ sein sollte zu verabschieden und meine ganz eigene Art die die Dinge zu tun zu umarmen! <3

Ich glaube diese sanftere Art zu leben, würde uns allen gut tun.

Und ich liebe es, meine Klientinnen dabei zu begleiten, wie sie ihr Leben auf ganz neue Weisen denken und fühlen.

Fun Facts über mich

Musik, Musik, Musik!

Ich singe gerne, spiele medium-gut Gitarre, noch schlechter Bass und Keyboard und liebe es, wenn Musik mich an meine Lebendigkeit erinnert. Mit meiner Band bin ich durch Deutschland, Europa und die USA getourt.

Um die Ecke denken

Ich liebe englische Quiz-Sendungen. Außerdem habe ich mehrere Geografie-Quiz- und Logikrätsel-Apps auf dem Handy. Mein liebster Rätselkanal ist Cracking the Cryptic.

Geistergeschichten

Ich liebe Kino! Vor allem Zeitreise- und Horrorfilme. Und Geistergeschichten, die uns durch ihre Kunst etwas über den Umgang mit Traumata erzählen. Mit einer befreundeten Psychologin mache ich den Podcast ANARCHIE & HINGABE

My friend

du bist immernoch hier, vielleicht bedeutet das ja was, vielleicht hast du dich in den Texten hier angesprochen gefühlt, erkannt gefühlt. Vielleicht wünscht du dir Veränderung, Klarheit und mehr Mitgefühl in deinem Leben.

Lass uns reden.

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